Gemäß Update vom RKI vom 19.11.2020 sind 855.916 Menschen mit Covid-19 infiziert, davon sind lt. Statistik 13.370 gestorben. Unklar dabei ist ob an oder mit Covid-19.

Unklar auch die Zahl der Dunkelziffer – Menschen die bereits unerkannt mit Covid-19 infiziert wurden und wenig oder keine Symptome gezeigt haben.

In all der Panikmache durch Politik, Medizin und Medien lohnt sich doch sicher einmal der Blick auf die Kehrseite. Klar, das Virus ist existent – wie viele andere auch, die nach unserer Gesundheit trachten.

Wenn wir uns über das Virus, die dadurch ausgehende Gefahr, die Erkrankten und Verstorbenen unterhalten, dürfen wir uns doch auch einmal Gedanken darüber machen, warum der weitaus größere Teil der Bevölkerung keine Anzeichen zeigt.

Wie bei allen anderen Viren spielt hier das menschliche Immunsystem eine entscheidende Rolle. Ich stelle mir die Frage, warum werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, Menschen durch Kontaktbeschränkungen und Maskenzwang in eine ungesunde soziale Isolation zu zwingen. Darüber hinaus komplette Wirtschaftszweige in den finanziellen Ruin zu treiben.

In all dem Chaos denkt niemand an das Naheliegendste: Stärkung des Immunsystems und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Klar, es gibt Wirtschaftszweige, die daran kein Interesse haben. Das passt auch zur aktuellen Einstellung der Gesellschaft.

Aber, ist nicht die Zeit reif, dass der Mensch wieder Verantwortung für sich selbst aber auch für die Gesellschaft übernimmt?

Klar ist es einfacher, so vor sich hinzuleben und sich keine Gedanken über sich selbst und seine Gesundheit zu machen. Und wenn es dann irgendwo zwickt, geht man zum Arzt, der wird schon eine Lösung haben. Gleiches gilt natürlich ebenso für psychische Erkrankungen. Dass dies so nicht funktioniert zeigen die Statistiken über die „sogenannten Zivilisationskrankheiten“ und den zugehörigen Todesfällen.

Vielleicht ist die aktuelle Situation mit Corona auch ein Weckruf an jeden Einzelnen und die Gesellschaft als solche, eigenes Verhalten und seine Einstellung zu überdenken und ggf. zu ändern.

Und Möglichkeiten etwas zu ändern gibt es bei den meisten Menschen. Wenn wir uns die Stärkung des Immunsystems ansehen kann jeder Einzelne eine ganze Menge bewegen. Da ist zum einen das Thema Ernährung – einfach mal überdenken, ob das was wir zu uns nehmen gesundheitsförderlich ist.

Ganz frei nach einer Aussage von Hippokrates: Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel – und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein.

Darüber hinaus ist Bewegung ein ausgezeichnetes Mittel den Körper und das Immunsystem zu stärken. Dabei spreche ich nicht von ausuferndem Sport (wieder stressauslösend), sondern von moderater Bewegung.

Wenn wir schon über Stress reden, können wir natürlich auch die Augen vor den psychischen Belastungen nicht verschließen. Angst (auch vor Corona und Kontrollverlust = Einschränkung der persönlichen Freiheit) ist übrigens auch ein immenser Stressor. Und Stress belastet unser Immunsystem in besonderem Maße (siehe einschlägige Literatur – Psychoneuroimmunologie)

Und schon sind wir bei der ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen. Werden alle 3 Bereiche ausreichend gewürdigt, ist die Chance auf Gesundheit relativ hoch.

Leider ist dieses Konzept für viele Menschen unvorstellbar, denn es hat ganz viel mit Selbstverantwortung und Selbstfürsorge zu tun.

Rund macht das gesamte System das Konzept des „Medical Wellness“.

Mehr dazu finden Sie auf meiner Web-Site unter: https://pg.be-healthy.de/medical-wellness/.

Sollen wir also dem Mainstream folgen und weiterhin angsterfüllt in die Zukunft blicken und Angst vor dem Leben haben, oder nehmen wir Letzteres selbst in die Hand und nehmen aktiv Einfluss auf unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und persönliche Weiterentwicklung?

 

 

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